„Prophet“ Mohammed: Abrechnung mit einem falschen Idol
*** ﷲ ﻻ ﺍﻻ ﺸﻳﻄﺎﻦ ﻮ ﻤﺤﻤﺪ ﻻ ﺍﻻ ﺮﺴﻮﻞ ﺍﻠﺸﻳﻄﺎﻦ ***
... im Folgenden die deutsche Übertragung eines mal hinter die Kulissen offizeller muslimischer Idealisierung des „Propheten“ blickenden Textes von der französischen Website http://www.coranix.com/biblio/Mohammed_jeff74.htm . Zur Information: Der dubiose „Mann Gottes“ aus Mekka gilt laut Koran als „schönes Vorbild“ für die Gläubigen(!). Doch wie „schön“ ist dieses „Vorbild“ WIRKLICH? Hierzu der Text (Anmerkung: Er stützt sich auf ISLAMISCHE Überlieferungen über das Leben des „Propheten“):
"Mohammed, junger Hirte ohne einen Pfennig, heiratet in erster Ehe eine reiche Geschäftsfrau, Khadidja, die 15 Jahre älter ist als er. Bei den Europäern hätte man ihn als Gigolo behandelt.
In Mekka hetzt Mohammed, Gatte einer reichen Frau, die Armen gegen die Reichen auf und stachelt sie zum Aufstand an. Als die Reichen seine Anhänger verfolgen, läßt er sie fallen und läßt sich von seiner reichen Familie schützen. In Europa würde man über einen feigen Aufwiegler sprechen.
Mohammed, Witwer seiner reichen Ehefrau, heiratet die Tochter seines Beraters Abu Bakr, Aischa, die 6 Jahre alt ist. Er entjungfert sie, als sie 9(!) Jahre alt ist. In Belgien man hätte ihn wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt.
Mohammed macht sich einige Erzählungen aus dem Judentum zu eigen und andere aus dem Christentum, ohne deren Einzelheiten und tiefere Bedeutung zu begreifen. Er fügt sie zu einem wirren Machwerk zusammen und ergänzt dieses um ein paar Legenden und Erzählungen von vorbeiziehenden Karawanenführern und behauptet, daß Allah ihm diesen unverdaulichen Brei diktiert habe. Wenn so etwas bei leichtgläubigen Leuten keine Resonanz gefunden hätte (und noch findet), hätte man ihn als Betrüger und falschen Propheten behandelt.
Von Medina aus (wohin er geflüchtet war, als ihn seine Sippe nicht mehr schützte) spielt er eine Sippe gegen die andere aus. Er ziehe hieraus Nutzen, indem er die Macht an sicht reißt. In der westlichen Welt würde man sagen, er war ein skrupelloser Opportunist.
Von Medina aus organisiert er Raubüberfälle auf die Karawanen, die auf dem Weg nach Mekka sind machen. Und er behauptet, daß Allah ihm ein Fünftel der gesamten Beute zugeteilt hätte. Außerhalb Arabiens würde man sagen, daß Mohammed der Anführer einer Bande von Plünderern ist.
Da er nicht mehr von seiner reichen Ehefrau abhängig ist, die mittlerweile gestorben ist, beginnt er Frauen zu sammeln (es heißt, er habe über 26 Ehefrauen und Konkubinen und eine große Anzahl von Sklavinnen gehabt: ein wahrer Viehbestand! Hätten Sie das gedacht?). Heute würde man nicht mehr über einen polygam Veranlagten, sondern über einen Notgeilen sprechen.
Mohammed nutzt einen Waffenstillstand aus, um seine Feinde zu überraschen und vernichtend zu schlagen. Für die UNO wäre er ein Kriegsverbrecher.
In Medina läßt er mehrere Personen ermorden, die ihn kritisieren, darunter Dichter, einen 100-jährigen Greis, eine Mutter von fünf Kindern, einen Freund seiner Familie und eine Frau, die ablehnt, an ihn zu glauben. In jedem Land an der Welt würde man in diesem Fall von einem paranoiden Anstifter zu Serienmorden sprechen.
Als er einmal die leicht bekleidete Frau seines Adoptivsohnes überrascht und Verlangen für sie empfindet, ändert er im Namen Allahs das Gesetz, läßt dieses hübsche Geschöpf durch seinen Adoptivsohn verstoßen und heiratet sie. Wenn es nicht Mohammed wäre, würde man sagen, daß es sich um einen lasterhaften und übergeschnappten Zeitgenossen handelt.
Mohammed, rasend vor Zorn darüber, daß die Juden sich ihm nicht anschließen, beschlagnahmt ihr Eignetum und vertreibt sie bzw. richtet ein großes Massaker unter ihnen an. Jedoch dachten die Mohammedaner nie daran, ihre Nachkommen dafür zu entschädigen.
Mohammed profitiert als Sieger über seine Feinde davon, indem er auch jene massakriert und beraubt, die ihm halfen. Nachdem er den Chef seiner Verbündeten getötet hat, zwingt er seine Ehefrau, mit ihm ins Bett zu gehen. Da es sich um den Gründer einer Weltreligion handelt, wird ihn natürlich niemand weder als Verräter noch als Vergewaltiger hinstellen.
Mohammed erfindet Gesetze und organisiert seinen Staat gemäß den Umständen und von seinem persönlichen Interesse geleitet, indem er mit Nachdruck behauptet, daß dies der „Wille Gottes“ sei. In jeder anderen Gesellschaft hätte man ihn als opportunistischem Betrüger behandelt.
Mohammed führt die Razzia als Mittel der Politik ein. Er begünstigt seine Sippe in den Kommandostrukturen, verschafft ihr materielle Vorteile und pflegt seine Macho-Ehre. Heute würde man von einem Mafia-Boss sprechen.
In einem Land, in dem man noch bei Trost ist, sollte eine solche Ideologie eigentlich als Gefahr für die öffentliche Ordnung erklärt und verboten werden, die jemand als Vorbild propagiert, der nicht nur ein Gigolo und ein Feigling war, sondern auch ein Demagoge, ein Pädophiler, ein Betrüger, ein Mörder, ein Mafioso, ein Dieb, ein Anhänger der Sklaverei, ein Vergewaltiger, ein falscher Prophet, ein skrupelloser Opportunist, ein sexuell Besessener, ein Kriegsverbrecher, ein paranoider Serienkiller, ein lasterhafter und übergeschnappter Zeitgenosser, ein machiavellistischer Verräter und auch Anführer einer Plündererbande war, da ein solches „Vorbild“ die Gesellschaft gefährdet.
Nur die Europäer finden eine solche Ideologie „friedlich“ und zu versuchen, ihre Anhänger mit allen Mitteln zu fördern im Namen des Kampfes gegen die „Intoleranz“." (Zitat Ende)
ERGÄNZUNG: In einem Internetforum konfrontierte ich mal eine Muslima (nach eigener Aussage Abiturientin) mit islamischen Überlieferungen, auf die sich der obige Text stützt und in denen Mohammed als Anstifter zum Mord erscheint. Sie antwortete mir bezeichnenderweise, dass wenn Mohammed Menschen hat töten lassen, es „wohl schon einen guten Grund dafür“ gegeben hätte.(!)
Das ist etwa so, wie wenn ein Neonazi einem weismachen wollte, dass auch Hitler einen "guten Grund" dafür gehabt hätte, Juden totmachen zu lassen.
Frage: Worauf müssen wir uns angesichts solch haarsträubender Unwerte innerhalb des muslimischen Bevölkerungsteils dieses Land einstellen?
Empfiehlt es sich vielleicht schon bald, als Islamkritiker nur noch in kugel- bzw. durchstichsicherer Bekleidung auf die Straße zu gehen – oder gleich in Ritterrüstung?

8 Comments:
Ritterrüstung kommt gut. Danke für den Text; richtig nett.
Der wird wohl nicht so schnell im Stern abgedruckt wie dieser Generationen-Text. Umso wichtiger ist es, ihn fleißig per email weiterzugeben...
Konrad
Schönen Guten Tag
Was sie auf Ihrer Seite da schreiben ist unglaublich und hat nichts mit der realität zu tun.Jeder der noch halbwegs denken kann wird diese Sätze die sie das schreiben nicht Glauben.Wie kann es sein dass der Islam als schnell wachsender Religion der Welt ist Gewaltverherrlichend sein wie sie es sagen,wenn sich innerhalb fast 1,2 Milliarden Menschen dazu bekennen,meinen sie dass all diese Menschen Gewalt lieben.Schwarze Scharfe gibt es immer auch in anderen Religionen.An alle leser bitte die dies hier lesen Bitte glauben sie von dem hier nichts,hier wird klar eine Kampagne gegen den Islam gemacht.Wenn sie sich eine Meinung machen wollen gehe sie zu den Moscheen und Informieren sie sich selber.
Danke und Selau Aleikum (Friede sei mir Euch)
An Isma: "unglaublich und hat nichts mit der realität zu tun" - das sagen Muslime immer, wenn Kritik an dem pädophilen Kriegsverbrecher, den sie für einen "Propheten" halten, nur zu unbequem wird.
"Wie kann es sein dass der Islam als schnell wachsender Religion der Welt ist Gewaltverherrlichend ... wenn sich innerhalb fast 1,2 Milliarden Menschen dazu bekennen":
Ich behaupte nicht, dass alle Muslime eine Gewaltneigung besitzen. Tatsache ist aber, dass das "heilige" Toilettenpapier aus Mekka/Medina (auch Koran genannt) in vielfältiger Form dazu auffordert ("Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet" und viele andere fromme Verse von dem Kaliber).
Und so hat sich der Islam von ANBEGINN an AUCH durch militärische Eroberung verbreitet. DIESE historische Tatsache wird - um in Ihren Worten zu sprechen - jeder (Muslim) der noch halbwegs denken, NICHT leugnen können!
"gehe sie zu den Moscheen und Informieren sie sich selber":
Keine gute Idee - in Moscheen wird der Islam doch nur penetrant schögefärbt (selbst erlebt am Tag der "offenen" Moschee - und des GESCHLOSSENEN Koran-Weltbildes.)
"Schwarze Schafe gibt es immer auch in anderen Religionen"
schreibt Isma.
Ja, das kann schon sein. Nur blöd, dass es sich beim "Schwarzen Schaf" Mohammed um den Begrüder einer "Religion" handelt, in der folglich lauter "Schwarze Schafe" eine Heimat gefunden haben. Sowas von einem Muslimen zu lesen, der sich wähnt, uns hier mal richtig aufzuklären, finde ich lustig und sehr bezeichnend.
Mohammed hat sich wahrlich die Dümmsten ausgesucht, damit sie an ihn glauben.
Beste Grüße und vielen Dank für die offenen Worte über einen Mann, den man getrost an seinem Gehänge ans Scheunentor ... na ja, was man halt nach islamischem Rechtsverständnis so mit Leuten wie besagtes Vorbild macht...
oh du Ungläubiger, mit so einer Einstellung wird dat wohl nix bei dir mit die 72 Mädels.
Religion: die einzige Möglichkeit, von dem großen Kuchen Glück auch was abzubekommen, wenn es auch zu spät sein sollte.
Aber viel mehr kommt darin die menschliche Schwäche Neid und Mißgunst zum tragen, da ja alle die nicht so arm und gläubig sind wie ich, irgendwann in der Hölle schmoren müssen.
Eher geht ein Kamel ect.
Man sollte die Religionsausübung auf den Hausgebrauch beschränken und alle sogenannten Gotteshäuser dem Erdboden angleichen.
Wie sprach schon der Typ von Nazareth " was macht ihr in dem Haus meines Vaters ihr Geldwechsler und Pharisäher" tja was machten sie da....? genau das was überall mit Religionen gemacht wird, Geld und Macht.
Wenn man Muslime auf das verabscheungswürdige Verhalten von Mohammed anspricht, wird der Vorhang um das Denkzentrum herum zugeschlossen. Das spricht im Grunde genommen für eine hohe moralische Einstellung bei den Muslimen, weil sie die Schandtaten ihres "Propheten" einfach nicht wahrhaben wollen und können. Es ist interressant, dass die meisten Muslime eine höhere Moral haben als ihr Prophet und ihm diese höhere Moral auch zuschreiben. Wenn man aber die Greueltaten von Mohammed in einem anderen Kontext, als die eines anderen anspricht, werden diese von den meisten Muslimen auch als Greueltaten akzeptiert. Nur beim hochverehrten Propheten wird abgeblockt. Dieser Umstand hat vielerlei Gründe. Aber der herausragendenste GRund ist die religiöse Erziehung und Indoktrinierung und die damit verbundene Angst vor der Hölle, die bei den Muslimen wohl am stärksten ausgeprägt ist im Vergleich zu anderen Religionen. Der Islam ist heute ein glänzendes Gebäude, das von den Gläubigen errichtet wurde. Das Fundament dieses glänzenden Gebäudes ist jedoch die absurde Lehre von Mohammed und ist nur ein morsches Brett. Deshalb dringt kein Moslem bis an dieses Fundament vor und hüllt sich in eine beinahe autistische Verleugnung ein.
Naja solch armselige wörter wie hier benutzt werden kann man schon sehen wie verzweifelt man sein muss um überandere herzuziehen wie "Onkel" und Co. Arm sein hat nicht immer mit Armut zu tun sondern auch mit fehlender Gehirnmasse,einfach verse rauszuziehen die einem nicht gefallen direkt in den dreck ziehen das könnt ihr sehr gut aber den Kontext bzw den zusammenhang zu verstehen das schafft ihr anscheinend nicht. Solche wie euch gab es schon immer und wird es auch immer geben.Nicht einmal das Christentum ladet solche wie euch zu sich und seinen Gemeinden ein, falls ihr dort auch so gepflegt miteinander redet oder schreibt.Also beleidige wenn immer du mags aber eigne dir oder eignet euch vorher mal fachwissen an damit ihr auch richtig konntern könnt.
Jaja, so antworten sie immer, die Dauerbeleidigten, wenn man ihre Version "Islam bedeutet Frieden" nicht glauben mag angesichts der täglichen Tötungsdelikte an Andersgläubigen und Muslimen in muslimischen Ländern. Warum schaffen es Muslime nicht, die Klappe zu halten und ihrem Islam den Frieden beizubringen anstatt andere Länder mit ihrem Jammertal zu belästigen?
@ Mustafa-Baspinar
Nach dem, was im Islam gepredigt wird, gab und gibt es nicht einen einzigen echten Muslim auf der Welt. Darüber denk mal nach, wenn du das nächste Mal was zu Mohammed und seinen 40 Räubern schreibst.
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